Schlagwort: Presseschau

  • Presseschau: Untersuchungsausschus zu LuxLeaks

    Die Chancen auf einen Untersuchungsausschuss zu LuxLeaks im Europäischen Parlament steigen. Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über Unterstützung des Untersuchungsausschusses durch einzelne Abgeordnete der EVP und S&D-Fraktion und zitiert Fabio De Masi.
  • Lost in EUrope! - Das WSJ und der OBs über die Irrwege im Europaparlament

    Das us-amerikanische The Wall Street Journal sowie der französische Nouvelle Obervateur berichten über die verwirrende Architektur der Parlamentsgebäude in Straßburg und Brüssel. Darin kommt auch Fabio De Masi zu Wort und berichtet über seine Erfahrungen mit Irrwegen im Europaparlament.
  • Presseschau: Angriff der Finanzlobby

    Pünktlich zu Weihnachten deutet Finanzmarktkommissar Hill ein Geschenk für die Finanzlobby an. Der Kommissionsentwurf zur Trennung von seriösen Banken und Investmentbanking soll beerdigt werden. Dazu zitiert mich die Börsenzeitung
  • Presseschau: Der Papst im Europaparlament

    Der Papst besuchte am Dienstag den 25.11.2014 das Europaparlament. Mehrere Zeitungen berichteten im Vorfeld und auch am heutigen Dienstag von den Meinungen der Parlamentarier zum Papstbesuch. Zitiert wurde dazu auch Fabio De Masi:
  • Presseschau: "Troika-Trouble"

    Das Handelsblatt berichtet in seiner Global Edition vom 18.November über die Diskussion über die Troikapolitik und zitiert die Forderungen von Fabio De Masi, nach mehr öffentlichen Investitionen in den sogenannten Krisenländern.
  • ARD

    Luxleaks im Europamagazin

    Das Europamagazin im Ersten berichtete am Sonntag, 16.11.2014 über die sogenannte LuxLeaks Debatte im Europäischen Parlament zu den Steuerpraktiken Luxemburgs und anderer Länder der EU. Dazu wurde auch Fabio De Masi auch interviewt. Der Beitrag "Luxemburg/Brüssel: Welche Folgen hat Luxleaks?" kann in der ARD-Onlinemediathek abgerufen werden.
  • Presseschau: Forderung nach EU-Sonderermittler

    Nach der Veröffentlichung der Steuerdeals Luxemburgs unter dem heutigen Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker hat die SPD einen vom EU-Parlament oder vom Europäischen Rat berufenen Sonderermittler gefordert. In einem Bericht über diesen Vorschlag zitiert das Onlinemagazin EurActiv.de Fabio De Masi:
  • Presseschau: Steuerdeals in Luxemburg

    Die Steuerdeals von Luxemburg holen den neuen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker ein. Über die Enthüllungen des ICIJ zum Steuerdumping internationaler Konzerne via Luxemburg berichteten u.a. die Tagesschau, die taz und das Neue Deutschland und zitierten dabei Fabio De Masi. Außerdem verfasste Fabio De Masi einen Gastbeitrag für die Tageszeitung junge Welt. Hier eine kleine Presseschau.
  • SPW

    Fabio De Masi im SPW-Streitgespräch

    Fabio De Masi, Europabageordneter der LINKEN, im Streitgespräch mit der SPD Bundestagsabgeordneten Cansel Kiziltepe über die Zukunft der EU und Debatten über Rot Rot Grün. Das Interview erscheint mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift für Sozialistische Politik und Wirtschaft, die der SPD-Linken nahesteht
  • Presseschau: Die Neue Große Koalition in Brüssel

    Thomas Otto berichtet in seinem Beitrag "Die Neue Große Koalition in Brüssel" im Deutschlandfunk über die Zusammenarbeit der sozialdemokratischen Fraktion S&D sowie der konservativen Fraktion EVP im Europäischen Parlament. Diese Zusammenarbeit zeigte sich nun bei der Wahl der neuen Europäischen Kommission.
  • Presseschau zum Abwicklungsfonds der Kommission

    Die Europäische Kommission hat am 21.Oktober 2014 Vorschläge für einen Bankenabwicklungsfonds vorgelegt. Die Tageszeitungen DIE WELT sowie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichteten am 21. Oktober in ihrer Onlineausgabe über die Vorschläge der Kommission und lässt darin auch Fabio De Masi zu Wort kommen.
  • EUobserver

    Fabio im EUobserver

    Der EUobserver berichtet in einem Artikel über die Verhandlung vor dem EuGH zu den sogenannten "Outright Monetary Transactions" (OMT), d.h. zu der Ankündigung der EZB unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen. Fabio De Masi wird in diesem Artikel als Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON) dazu zitert.
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