Schwerpunkt: Wirecard

Wirecard ist der größte Börsenskandal Deutschlands

Mit der Abwicklung von Zahlungen für Pornos und Onlinewetten wurde das Unternehmen groß. Wirecard ist ein FinTech Unternehmen. Diese wickeln Zahlungen ab, sammeln dabei unsere Daten und nutzen Technologie, um abzuschätzen, wie hoch das Risiko ist, dass Zahlungen von Kunden ausfallen. Das Prinzip Wirecard: Je mehr Umsatz, desto geringer das Risiko von ein paar faulen Äpfeln. Wie ein Schneeballsystem.

1,9 Milliarden Euro aus der Bilanz von Wirecard sind in Asien verschwunden. Obwohl es seit vielen Jahren Gerüchte über Bilanzmanipulation und Geldwäsche gab, haben die Wirtschaftsprüfer von EY das immer wieder durchgewunken. Sie wurden ja von Wirecard bezahlt. Die Linksfraktion hat als einzige Fraktion im Bundestag frühzeitig mehrere kritische Anfragen zu den Vorwürfen gegen Wirecard und der Rolle der Finanzaufsicht BaFin gestellt.

Auch die BaFin hat versagt und ist sogar gegen Journalisten der Financial Times vorgegangen, die kritische Artikel zu Wirecard geschrieben haben! Der Vorwurf: Die Journalisten steckten mit Spekulanten unter einer Decke. Bis heute konnte die BaFin das nicht beweisen.

Die Finanzaufsicht muss sich umfassend für Unternehmen zuständig fühlen, die Finanzgeschäfte machen! Die Wirtschaftsprüfer müssen schärfer haften. Es muss auch Konsequenzen an der Spitze der BaFin geben. Der Finanzminister muss eingreifen.





Hier im Dossier finden sich unsere parlamentarischen Initiativen und weiter unten die Berichterstattung zu Fabio De Masi und Wirecard:

 

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