Presseschau

  • Fabio De Masi

    Presseschau: EU-Wende bei Freihandelsabkommen?

    Am 27. September über sagt die designierte Handelskommissarin Cecilia Malmström gegenüber der Presse, dass es kein "Investor-State Dispute Settlement", also kein Schiedsverfahren vor privaten Gerichten im Freihandelsabkommen TTIP mit den USA geben soll. Dazu wurde Fabio De Masi als Mitglied des Europäischen Parlaments in verschiedenen Medien zitiert.
  • Fabio De Masi

    Presseschau: "In Hinterzimmern"

    Die Printausgabe der Frankfurter Rundschau hat am 20. September eine Sonderbeilage zum EU-Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) veröffentlicht.
  • Fabio De Masi

    Presseschau: SPIEGEL und BILD zur PKW-Maut-Anfrage

    Der SPIEGEL und DIE BILD-Zeitung berichteten heute über die Antworten von Kommissar Kallas auf meine Anfrage vom 1. August 2014 zu den Anforderungen an das PKW-Mautsystem.
  • Fabio De Masi

    Goodbye Troika?

    Kolumne von Fabio De Masi für die Tageszeitung neues Deutschland vom 14.08.2014
  • Fabio De Masi

    Presseschau: Portugal: Alles in Butter!

    Nachtrag zur Presseerklärung über die Situation in Portugal vom 4. August: Ich werde in der Süddeutschen Zeitung von heute (Wirtschaftsteil) im Artikel zur Bankenrettung in Portugal "Alles in Butter" zitiert:
  • Alstertal-Magazin

    Das Freihandelsabkommen TTIP und die Folgen für das Alstertal

    "Was interessiert uns im Alstertal die EU?" Diese Einstellung ist hier sicher nicht selten. Dabei können Vorhaben wie das angestrebte Handelsabkommen TTIP mit den USA auch für uns schwerwiegende Folgen haben. Und beileibe nicht nur gute!
  • Fabio De Masi

    Presseschau: Sparkassen haften weiter für Zockerbanken!

    Gegenüber der FAZ habe ich mich zur Debatte um den Abwicklungsfonds der Banken geäußert. Es ist nicht einzusehen, dass etwa Sparkassen mit Institutssicherung für Wettbuden haften. Die Schonung der Zocker Banken führt auch dazu, dass der ohnehin lächerliche Abwicklungsfonds (seit der Krise wurden Banken über Beihilfen und Garantien in der EU mit über 5 Billionen Euro gestützt) seine angestrebten 55 Milliarden Euro nicht erreicht.
  • Cafébabel - Jasper Finkeldey

    Fabio De Masi: „Wir feiern das Wirtschaftswunder“

    Fabio de Masi ist mit 34 Jahren ein Küken im Europäischen Parlament. Der Linke mit einem deutschen und einem italienischen Pass, ist gerade das erste Mal ins Europäische Parlament eingezogen und interessiert sich vor allem für Wirtschaft. Wir reden über erste Eindrücke, Martin Schulz und den Ort, an dem die Musik gespielt wird.
  • Il Manifesto - Jacopo Rosatelli

    "Alla Ue serve un nuovo inizio"

    Fabio De Masi im Gespräch mit der italienischen Tageszeitung Il Manifesto am 1. Juni 2014
  • WDR 2 Radio

    WDR2-Wahlarena: "Welches Europa wollen wir?"

    "400 Millionen Menschen in 28 Staaten sind wahlberechtigt, es ist die größte demokratische Wahl die Europa je gesehen hat. Aber viele - auch hier bei uns in NRW - fragen sich: Sollen wir überhaupt wählen gehen, was bringt das?", so fragte sich der Hörfunksender WDR2 und lud 5 junge Politiker*innen von SPD, CDU, FDP, GRÜNEN und LINKEN ein.
  • WDR Funkhaus Europa - Melih Serter

    WDR: Audiopodcast vom Blockupy-Aktionstag und Japantag in Düsseldorf

    "Dass im Wahlkampf mehr versprochen wird, als am Ende eingehalten, ist kein Geheimnis. Nur: Wie sehr sind die Kandidaten in der Lage, sich zumindest für die Belange ihrer Wähler einzusetzen? Funkhaus Europa Reporter Melih Serter hat Politiker der vier großen Parteien einen Tag lang auf ihrer Tour begleitet. Darunter auch Fabio de Masi von den Linken.", so beschreibt der WDR die Podcast-Serie.
  • WDR-Online - Christian Wolf

    WDR: Italienisches Nordlicht für NRW in Brüssel

    "Geht es um die Wirtschafts- und Währungspolitik, merkt man De Masi an, dass er weiß, wovon er redet. Neben seinem Diplom in VWL kann er auch einen Master der Internationalen Beziehungen und einen der Internationalen Volkswirtschaft vorweisen." heisst es unter anderem in einem ausführlichen Portrait bei WDR-Online.
  • Niedrrhein Nachrichten

    Niederrhein-Nachrichten: Fabio De Masis Kindheit in Europa

    "Mein Europa...ist Kindheit. Heißer Sand in Italien, der meine Füße verbrannte, feuchtes Gras in Deutschland, dass sie kühlte. Was ich damals nicht wusste: Mein Großvater hatte als Partisane gegen deutsche Gebirgsjäger gekämpft, die grausame Verbrechen verübten. Nonno Franco hustete viel. Er hatte den Krieg in Erdlöchern verbracht. Es fiel ihm sicher nicht leicht, als sein Sohn eine Deutsche mit nach Hause brachte: meine Mutter.", so das Zitat aus einem sehr persönlichen Portrait der "Niederrhein Nachrichten".
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