Fabio De Masi zu Schlupflöchern in Gesetzen gegen Geldwäsche

17.10.2016
Fabio De Masi zu Schlupflöchern in Gesetzen gegen Geldwäsche

Vor etwa einem halben Jahr sorgten die PanamaPapers über die organisierte Kriminalität der Reichen und Mächtigen für viel Tumult. Der Untersuchungsausschuss des Europäischen Parlaments zu Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Steuervermeidung dessen stellv. Vorsitzender Fabio De Masi ist, hat mittlerweile seine Arbeit aufgenommen.

Im Video weist er auf die Lücken im Gesetz gegen Geldwäsche der EU hin, die auch nach den letzten Änderungsvorschlägen der Europäischen Kommission weiterhin anonyme Briefkastenfirmen zulassen. Auch argumentiert er, dass die USA aufgrund ihrer eigenen Schattenfinanzplätze Delaware und Nevada auf der Steueroasenliste der EU landen müssten. In allen Punkten stimmt die investigative Journalistin Julia Stein (NDR) zu.

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