Berliner Zeitung: Wirecard-Skandal erreicht Spitze der Bundesregierung

Eine Presseschau mit Fabio De Masi

16.12.2020

Berliner Zeitung: Wirecard-Skandal erreicht Spitze der Bundesregierung 

 

"Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Scholz rücken ins Rampenlicht beim Wirecard-Skandal. (...)

Fabio De Masi von der Linken sagte: „Die Kanzlerin hat beim mächtigsten Mann Chinas für Wirecard lobbyiert, obwohl ihr eigener Beamter wegen der heftigen Vorwürfe vor Wirecard in einem Treffen mit Herrn Braun gewarnt hat. Daher ist der Wirecard-Skandal auch ein Merkel-Skandal!“ (...)

Ähnlich kritisch sieht De Masi die Rolle des Finanzministers: „Das Finanzministerium hat sich auf Ebene von Staatssekretär Schmidt und mutmaßlich auch Minister Scholz für Wirecard in China eingesetzt und wollte dies als zentralen Verhandlungserfolg präsentieren. Wirecard genoss im Ministerium hohe Priorität.“ (...)

De Masi bemerkte: „Wirecard ist ein bayerischer Lobbyistenstadl. Vom ehemaligen deutschen Geheimdienstkoordinator von der CSU über einen ehemaligen Polizeipräsidenten über den ehemaligen Ministerpräsidenten bis zu Herrn Guttenberg putzten bayerische Politiker im Kanzleramt sowie der Staatskanzlei und China Klinken!“ (...)"

 

 

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