Berliner Zeitung: Cum-Ex: Ehemaliger Manager vor Gericht

Eine Presseschau mit Fabio De Masi

17.11.2020

Berliner Zeitung: Cum-Ex: Ehemaliger Manager vor Gericht

 

"Ein früherer Generalbevollmächtigter der Hamburger Warburg-Bank steht wegen des Vorwurfs der schweren Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften vor Gericht (Az. 62 KLs 1/20). Die Staatsanwaltschaft Köln beziffert den entstandenen Steuerschaden auf insgesamt mehr als 325 Millionen Euro. (...)

Fabio de Masi, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und finanzpolitische Sprecher der Linkspartei, begrüßte den Beginn des zweiten Prozesses: „Das Gericht macht Druck, damit die Angeklagten womöglich Warburg-Patriarch Olearius belasten“. In diesem Zusammenhang sei es wichtig, „auch die Rolle der Politik - etwa vom damaligen Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz - im Cum-Ex-Desaster zu klären“. Der heutige Vizekanzler Scholz (SPD) steht wegen Treffen mit Christian Olearius, Miteigentümer der Privatbank M. M. Warburg, und dessen angeblicher Rolle bei Cum-Ex-Geschäften in der Kritik. (...)"

 

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