Handelsblatt: De Masi fordert Nachbesserungen bei Scholz-Konzept für Finanzaufsicht

Eine Presseschau mit Fabio De Masi zu Wirecard

24.07.2020

Handelsblatt: De Masi fordert Nachbesserungen bei Scholz-Konzept für Finanzaufsicht

Der stellvertretende Linksfraktionschef Fabio De Masi hat das Konzept von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) zu Konsequenzen aus dem Wirecard-Skandal vorsichtig begrüßt - fordert aber weitere Schritte. So sei es gut, dass das Mandat der Finanzaufsicht Bafin alle finanznahen Geschäfte umfassen solle, erklärte De Masi am Freitag in Berlin. "Auch eine bessere Analyse von Informationen durch Hinweisgeber und eine häufigere Rotation der Wirtschaftsprüfer ist sinnvoll."

Deutschlands "chronische Probleme bei der Finanzaufsicht" erforderten aber weitere Maßnahmen, so De Masi. So müsse etwa die so genannte Financial Intelligence Unit (FIU) beim Zoll, die sich mit dem Verdacht auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bei Finanztransaktionen befasst, stärker mit den Landeskriminalämtern zusammenarbeiten. (...)"

 

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