Presseschau: Spitzenkandidat der Hamburger LINKEN

Fabio De Masi wurde zum Spitzenkandidaten der Hamburger LINKEN gewählt

19.02.2017

Am Samstag, den 18.02.2017, wurde Fabio De Masi auf der Landesvollversammlung mit absoluter Mehrheit im ersten Wahlgang zum Spitzenkandidaten der Hamburger LINKEN zur Bundestagswahl 2017 gewählt.  Die Presse berichtete über die Wahl von Fabio De Masi:

NDR, 18.02.2017

"Die Hamburger Linke zieht mit Fabio de Masi als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf. Auf einem Parteitag in Farmsen setzte sich der Europaabgeordnete am Sonnabend bei der Wahl um den ersten Platz der Landesliste gegen vier Mitbewerber durch, wie NDR 90,3 berichtete. Bereits im ersten Wahlgang erhielt De Masi 50 von 98 abgegebenen Stimmen. [...] De Masi zählt bundesweit zu den bekanntesten Politikern der Linken. Er ist seit drei Jahren Abgeordneter im Europaparlament und setzt sich unter anderem dafür ein, Steuer-Schlupflöcher für Großkonzerne zu schließen. Bei seiner Bewerbungsrede präsentierte sich de Masi kämpferisch und setzte sich mit schweren Angriffen vor allem von der SPD ab. Den Hamburger SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs nannte er einen "Kiez-Mafioso vom Seeheimer Kreis": "Kahrs sitzt nur im Bundestag, damit die saudischen Scheichs ihre Waffen bekommen." Aber auch an SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ließ er kein gutes Haar: "Schulz ist ein verhinderter Fußball-Profi. Er kennt einen billigen Trick: Links antäuschen, rechts vorbeiziehen.“ [...]"

Der Artikel "De Masi Spitzenkandidat der Hamburger Linken" kann auf der Webseite des NDR kostenfrei abgerufen werden.

Hamburger Morgenpost, 19.02.2017

"Die Hamburger Linke wird mit Spitzenkandidat Fabio De Masi in den Bundestagswahlkampf starten. Am Sonnabend setzte sich der 36-Jährige bei einem Parteitag in Farmsen mit 50 von 98 abgegebenen Stimmen gegen vier Mitbewerber durch. [...] De Masi ist seit drei Jahren Abgeordneter im Europaparlament und zählt bundesweit zu den bekanntesten Politikern der Linken. Der studierte Volkswirt setzte sich in seiner Bewerbungsrede vor allem von der SPD ab. [...]"

Der Artikel "Bundestagswahlkampf: Fabio De Masi auf Listenplatz eins" kann auf der Webseite der Hamburger Morgenpost kostenfrei abgerufen werden.

 

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