Investitionen statt Euro-Finanzminister!

Eine kleine Presseschau zu den Vorschläge der Notenbankchefs aus Deutschland und Frankreich

09.02.2016
Frankfurt am Main, Hessen, 01.12.2011

Die Notenbankchefs aus Deutschland und Frankreich haben im Vorfeld des Eurogipfels vorgeschlagen, den Posten eines europäischen Finanzministers mit einem eigenen Euro-Budget zu schaffen. Fabio De Masi reagierte auf diesen Vorstoß mit scharfer Kritik und forderte stattdessen eine andere Wirtschaftspolitik (zur Pressemitteilung). Eric Bonse von der "taz- die tageszeitung" berichtete über den Vorstoß und zitierte dabei auch Fabio De Masi:

"[...] Auch vom Linken-Finanzexperten Fabio De Masi kommt Kritik: "Die Euro-Zone braucht keine neuen Minister, sondern eine andere Wirtschaftspolitik“. Die beste Schuldenbremse wäre eine EUweit koordinierte Vermögensabgabe für Millionäre."

Der Artikel "Für und gegen Euro-Chef" erschien am 9.02.2016 in der Druckausgabe der "taz-die tageszeitung".

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