Armut: 13,3 Millionen Menschen gefährdet
Süddeutsche Zeitung
04.02.2026
»Der Bundesvorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht, Fabio De Masi, nannte die Zahlen ein Armutszeugnis für die Bundesregierung und kritisierte die Sozialstaatsdebatte. „Wir brauchen keine Vorschläge, die das Land in Vor-Bismarck-Zustände versetzt, wenn sogar der Zahnarztbesuch privatisiert werden soll“, meinte De Masi. Nötig sei eine Politik, die die Wirtschaft in Gang bringe und Aufstieg organisiere.«
