Presseschau: Griechenland nach Wahl

02.02.2015

Griechenland hat Merkel abgewählt. 36,25% der griechischen Wahlberechtigten haben ihren Stimme SYRIZA gegeben und sich damit auch gegen das europäische Austeritätsregime entschieden. Der Wahlsieg SYRIZAS in Griechenland war das Topthema in der Presseberichterstattung, in der auch Fabio De Masi zu Wort kommt.

EuranetPlus, 29.01.2015

"Nach der Wahl in Griechenland mit dem Sieg des Linksbündnisses Syriza zeigt sich mancher Politiker in Brüssel etwas verschnupft. Doch was der neue Ministerpräsidenten Tsipras nun vom Stapel lässt, das hat die schlimmsten Erwartungen der meisten Politiker wohl doch noch getoppt. Der Präsident des Europaparlaments Martin Schulz zeigt sich entsetzt. Andere aber verstehen die ganze Aufregung nicht. Wie der Linke Europaabgeordnete Fabio De Masi."

L'Humanité, 27.01.2015

"[...]Quant à l’eurodéputé Die Linke Fabio De Masi il craint que « la Banque centrale européenne et le gouvernement allemand ne fassent chanter la Grèce parce qu’ils ne veulent pas qu’on montre une alternative à l’austérité ».

[...]

En Allemagne, Fabio De Masi, eurodéputé Die Linke, estime que le rôle de sa formation est de « construire à la base un mouvement de solidarité avec Syriza ». Une mobilisation est prévue en mars, lors de l’inauguration des nouveaux locaux de la Banque centrale européenne. Dans ce pays, la solidarité avec l’Europe du Sud n’est pas évidente. « Il faut retourner l’argument. En prêtant à la Grèce, l’Allemagne n’a pas prêté aux Grecs, mais a sauvé les banques françaises et allemandes », explique-t-il. [...]"

Der Ausschnitt entstammt dem Artikel "Avec les Grecs, comment déverrouiller l’Europe" von Gaël De Santis et Julia Hamlaoui vom 27.01.2015.

ZDF heute/ heute-journal, 26.01.2015

Fabio De Masi wurde heute für die ZDF heute Nachrichten um 19 Uhr und im ZDF heute-journal (21:45 Uhr) zum Wahlsieg SYRIZAS in Griechenland interviewt. Er betonte, dass die griechische Bevölkerung am 25.01 nicht nur Korruption und Depression abegwählt haben, sondern auch Angela Merkel.

Zur heute Sendung (19 Uhr) mit Fabio De Masi (ab Minute 4:53)

Zum heute-journal (21:45 Uhr) mit Fabio De Masi (ab Minute 8:13)

SPIEGEL ONLINE, 26.01.2015

"[...] Fabio De Masi, Europaabgeordneter der Linken, frohlockte entsprechend: "Die Griechen haben Depression, Korruption und letztlich Frau Merkel abgewählt [...]"

Der Ausschnitt entstammt dem Artikel "EU nach Griechenland-Wahl: "Die Griechen haben Angela Merkel abgewählt" von Georg Peter Schmitz vom 26.01.2015, der in voller Länge auf der Internetseite von SPIEGEL ONLINE abgerufen werden kann.

EurActiv, 26.01.2015

"[...] Die Demokratie ist erwacht. Die Griechen haben Depression, Korruption und letztlich Frau Merkel abgewählt", erklärte der deutsche Europabgeordnete Fabio De Masi von der Linkspartei. [...]"

Der Ausschnitt entstammt dem Artikel "Merkel abgewählt: Syriza-Bündnis gewinnt Griechenland-Wahl" vom 26.01.2015, der in voller Länge auf der Internetseite von EurActiv abgerufen werden kann.

Neues Deutschland, 26.01.2015

"[...] Der linke Europaabgeordnete Fabio De Masi erklärte zum Wahlausgang, »Griechenland hat Merkel abgewählt«. Der Erfolg von Syriza sei »eine Ohrfeige für die Bankenretter der Bundesregierung, die Wahlkampf für den Kandidat der Oligarchen um den Ex-Premier Samaras gemacht haben. Dies ist aber auch die letzte Chance für Europa und den Euro«. Sollte die Troika und insbesondere die Europäische Zentralbank die Demokratie in Griechenland ersticken, »weil sie den Stopp der dummen Kürzungsdiktate nicht akzeptieren und dem griechischen Finanzsystem den Hahn abdrehen, wird sich die Bevölkerung in weiteren Euro-Staaten abwenden«, so der Europaabgeordnete. »Die Bundeskanzlerin und die Troika müssen sich dann auch gegenüber den deutschen Steuerzahlern verantworten. Sie haben einen frühzeitigen Schuldenschnitt zu Lasten der deutschen und französische Banken, Investitionen in den Strukturwandel Griechenlands und einen effizienten Steuervollzug sowie die Besteuerung der Millionäre immer verhindert. Mit einem Wirtschaftskrieg gegen Griechenland wäre das Geld der Steuerzahler endgültig futsch. Daher ist der Sieg von Alexis Tsipras eine gute Nachricht – auch für die Mehrheit in Deutschland.«"

Der Ausschnitt entstammt dem Artikel "Linkspartei ruft zu Solidarität mit Linksregierung auf" vom 26.01.2015, der in voller Länge auf der Internetseite des Neuen Deutschlands abgerufen werden kann.

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