Newsletter von Fabio De Masi, MdB

Juli 2020 I

Liebe Freundinnen und Freunde,

Wir werden einige Veränderungen an meinem Newsletter vornehmen und zukünftig nur noch über wenige Top-Themen berichten. Die anderen Themen verlagern wir in die Presseschau, die Ihr auf meiner Homepage findet.

Der Wirecard Skandal ist der größte Börsenskandal der Nachkriegszeit. Ich habe als einziger Abgeordneter im Deutschen Bundestag frühzeitig kritische Fragen zum Börsen-Wunderkind gestellt und wurde dafür als Nestbeschmutzer kritisiert. Im Bundestag rechne ich mit dem Club der Selbstgerechten ab.

Mit Sigmar Gabriel bekommt wenigstens eine Person ein ordentliches Gehalt vom Schweinebaron Tönnies. Ich habe an einer ARD Doku über Schwarzarbeit und Alibiprüfungen beim Mindestlohn mitgewirkt. Der Bundestag diskutierte über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Anleihekäufen der Europäischen Zentralbank. Ich begründete, warum wir neue EU-Verträge brauchen und die EZB Staaten finanzieren muss statt nur Banken. 

Ich wünsche Euch einen schönen Sommer,

Fabio

 

Rede: Wirecard-Skandal: (fast) Alle haben weggesehen!

(Fast) Alle haben weggesehen. Wir brauchen eine Finanzaufsicht die auf die digitalen Geschäftsmodellen der neuen Finanzkonzerne passt und eine strengere Haftung der Wirtschaftsprüfer! Meine Rede anschauen.

 

ARD-Doku über Schwarzarbeit: Alibiprüfungen beim Mindestlohn!

Der Zoll wird nicht befähigt, Beschäftigte vor dem Arbeiterstrich zu schützen. Finanzminister Olaf Scholz schaut weg. Alibiprüfungen beim Mindestlohn! Jetzt die ganze ARD-Doku anschauen – oder einen Ausschnitt mit mir.

 

Sigmar Gabriel auf Gehaltsliste von Schweinebaron Tönnies

2015 bezeichnete Sigmar Gabriel noch die Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie als System der Schande. Später stand er auf der Gehaltsliste von Schweinebaron Tönnies. Tönnies bekämpft Tarifverträge sowie Arbeitsschutz und verteilte außerdem Bimbes an die CDU. Da fehlt jeder Kompass, wir brauchen harte Regeln gegen Drehtüren in der Politik! Jetzt auf Facebook teilen.

 

Rede: EU-Verträge ändern statt Politik über Gerichte machen

Die EZB muss auch Staaten, nicht nur Banken finanzieren dürfen. Dafür muss das Mandat der EZB geändert werden. Unabhängigkeit ist jedoch kein Blankoscheck wie in der Euro-Krise. Geldpolitik darf nicht missbraucht werden, um Lohn- und Rentenkürzungen durchzusetzen. Die Rede anschauen.

 

Presseschau

Die Presseschau mit mir zu Wirecard, Schwarzarbeit, EZB und Sigmar Gabriels Beratervertrag mit Fleischbaron Tönnies.

 

Termine

21. Juli 2020, 17:30 Uhr, Stadtrundgang in Hamburg:
Reichtum in Hamburg, Banken und Steuern

 

Pressemitteilungen

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Fabio De Masi MdB (DIE LINKE),
stellvertretender Vorsitzender Linksfraktion

fabio.demasi@bundestag.de
www.fabio-de-masi.de

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Meine Schwerpunkte:

Eurokrise
Freihandel
Lobbyismus
Arbeit & Gewerkschaft
Steuerpolitik
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