Die AfD braucht das BSW, aber traut ihm nicht
Tagesschau
»Wie belastbar eine Zusammenarbeit von AfD und BSW über fünf Jahre wäre, lässt ein Interview erahnen, das AfD-Fraktionschef Oliver Kirchner Mitte September dem rechten Magazin Compact gab. "Ich soll jetzt fünf Jahre Politik machen mit Leuten, die unter der Verwaltung von Mohamed Ali und diesem Halbitaliener stehen, der sagt, das sind alles Nazis?", sagte Kirchner mit Blick auf die BSW-Bundesvorsitzenden Mohamed Ali und Fabio De Masi.
De Masi konterte, ob Kirchner "in seinem Hobbykeller jede Nacht die Varusschlacht nachspielt", sei dessen Sache. Eine Anspielung auf die berühmte Schlacht im Jahr 9 nach Christus, bei der die Germanen die Römer im Teutoburger Wald vernichtend schlugen. Klarer war Sahra Wagenknecht und sprach von "wirklich schrägen Figuren", die sich hinter Siegmund tummelten.«
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