Digitaler Euro: Öffentliches Gut oder zu bankenfreundlich?

neues Deutschland

21.07.2026

»Im Jahr 2029 soll die neue europäische Währung eingeführt werden. Die gesetzlichen und technischen Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Linke Kritiker wie [...] der Europaabgeordnete Fabio De Masi (BSW) sind nicht grundsätzlich gegen einen digitalen Euro. Sie befürchten aber, dass dieser zu marktfreundlich ausgestaltet werde. Die Gebühren im Zahlungsverkehr könnten entgegen den Ankündigungen hoch bleiben, und letztlich würde in Zahlungsfragen doch der gläserne Bürger geschaffen. De Masi war übrigens nach eigenen Angaben im Jahr 2017 der erste deutsche Politiker, der ein von der EZB garantiertes, anonymes Geld für das digitale Zeitalter einforderte.«

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https://www.nd-aktuell.de/artikel/1201275.zentralbankgeld-digitaler-euro-oeffentliches-gut-oder-zu-bankenfreundlich.html[1]

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