„Inakzeptabel“: Kritik an XXL-Reform für Krankenkassen – „Die Kosten sollen die Patienten tragen“
Frankfurter Rundschau
»Andere Pläne hat auch das BSW. „Anstatt Leistungen zu kürzen oder Versicherte noch mehr zur Kasse zu bitten, braucht Deutschland eine große Gesundheitsreform, die Lobbyinteressen stutzt“, sagt BSW-Chef Fabio De Masi gegenüber unserer Redaktion. „Bei der Finanzierung ist sogar eine kleine Revolution nötig, um Beitragssteigerungen zu verhindern.“ Konkret fordert die Wagenknecht-Partei eine „Bürgerversicherung, in die alle einzahlen“, die Übernahme versicherungsfremder Leistungen durch den Bund sowie eine „strenge und EU-weite Preisaufsicht gegenüber den Mondpreisen der Pharmaindustrie“. Außerdem müsste der Bund das Zehn-Milliarden-Euro-Loch der Krankenkassen für die Gesundheitsversorgung von Bürgergeldempfängern übernehmen.«
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