Malta: Tod von Journalistin lückenlos aufklären

Eine Pressemitteilung von Fabio De Masi zum tödlichen Autobomben-Anschlag auf eine maltesische Korruptions-Journalistin

16.10.2017

Der Europaabgeordnete und künftige Bundestagsabgeordnete sowie stellvertretende Vorsitzende des 'Panama Papers' Untersuchungsausschusses des Europäischen Parlaments (PANA), Fabio De Masi (DIE LINKE.), erklärt zum tödlichen Autobomben-Anschlag auf eine maltesische Korruptions-Journalistin, die auch Gesprächspartnerin der PANA-Delegation auf Malta war:

„Der entsetzliche Tod von Daphne Caruana Galizia muss lückenlos aufgeklärt und die Drahtzieher bestraft werden. Wir können nicht tolerieren, dass kritische Journalisten mitten in der EU ermordet werden. Den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen gehört mein Mitgefühl.“

„Das Europäische Parlament sollte den Einsatz von Frau Galizia gegen Korruption und Geldwäsche angemessen würdigen. Umso wichtiger ist, dass der Panama Papers Untersuchungsausschuss ohne Ansehen von Personen und politischen Interessen harte Gesetze gegen Geldwäsche, Steuertricks, Korruption sowie Terrorfinanzierung einfordert.“

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